UN warnt vor weiterer Gewalt bei Protesten im Iran
Hintergrund der Proteste
Am Montag berichtete ein UN‑Sprecher, dass in den iranischen Städten Teheran und Yasuj sowie in einer Mehrheit der Provinzen Demonstrationen stattfanden. Menschenrechtsorganisationen bestätigten, dass die Proteste seit der Vorwoche anhalten.
Opferzahlen und Festnahmen
Nach Angaben von Rechte‑Gruppen sind mindestens 20 Personen, darunter drei Kinder, bei den Auseinandersetzungen ums Leben gekommen. Hunderte weitere Personen, darunter Minderjährige, wurden von Sicherheitskräften festgenommen.
Reaktion der USA
Der US‑Präsident äußerte in einem Tweet, dass die Vereinigten Staaten bereit seien, den Protestierenden beizustehen, falls die iranische Regierung weiterhin tödliche Gewalt anwende. Er formulierte: „Wir sind bereit und ausgerüstet, zu handeln.“
Iranische Stellungnahme
Die iranische Regierung sandte ein Schreiben an den UN‑Generalsekretär und den Sicherheitsrat, in dem sie die Vereinten Nationen aufforderte, die als „unrechtmäßige Drohungen“ bezeichneten Äußerungen gegen Teheran zu verurteilen.
UN‑Statement
UN‑Generalsekretär António Guterres betonte in der regulären Pressekonferenz, dass alle Parteien Maßnahmen ergreifen müssen, um weitere Opfer zu verhindern. Er forderte die Behörden auf, das Recht auf freie Meinungsäußerung, Versammlung und friedlichen Protest zu wahren.
Menschenrechtslage
Menschenrechtsgruppen warnten davor, dass die Verhaftung von Minderjährigen und die Tötung von Zivilisten die Lage weiter destabilisiere und forderten ein sofortiges Ende der Gewalt.
Ausblick
Die Vereinten Nationen werden die Entwicklungen weiter beobachten und prüfen, welche weiteren Schritte zur Deeskalation und zum Schutz der Zivilbevölkerung erforderlich sein könnten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Vereinte Nationen, lizenziert unter Public Data / Terms of Use (Attribution Required). Quelle unterliegt den Nutzungsbedingungen der jeweiligen internationalen Organisation.
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