International: WHO unterstützt Initiative zur Stärkung psychologischer Resilienz im ghanaischen Strafvollzug
Eine Orientierungssitzung im Senior Correctional Centre in Accra brachte 144 Mitarbeiter des Ghana Health Service sowie 27 männliche Insassen zusammen, um praktische Fähigkeiten zur Stressbewältigung und zum Aufbau psychischer Widerstandskraft zu vermitteln.
Hintergrund und Zielsetzung
Menschen in Haftanstalten stehen häufig vor Unsicherheiten, familiärer Trennung und begrenzter sozialer Unterstützung, während das dortige Personal zusätzlichen beruflichen Belastungen ausgesetzt ist. Die WHO und das Ghana Health Service wollten mit der Maßnahme die psychische Gesundheit sowohl der Insassen als auch des Personals fördern.
Durchführung der Orientierungssitzung
Während der Veranstaltung erhielten die Teilnehmenden Werkzeuge zur Selbstfürsorge, zum Aufbau von Resilienz und zur Unterstützung anderer. Der Rahmen ermöglichte offene Gespräche über psychische Themen, um Stigmatisierung abzubauen.
Erwartete Effekte für Insassen
Die Insassen sollen durch das Training verbesserte Bewältigungsstrategien erhalten, die ihre emotionale Stabilität stärken und die Wiedereingliederung in die Gesellschaft unterstützen.
Bedeutung für das Personal
Für das Personal betonte die Sitzung die Notwendigkeit, eigene psychische Gesundheit zu erhalten, um effektiv Hilfe leisten zu können.
Ausblick und weitere Zusammenarbeit
Die WHO erklärte, dass die Initiative Teil einer fortlaufenden Strategie sei, mentale Gesundheitsförderung über Kliniken hinaus in Gemeinschaften und Institutionen zu verlegen. Weitere Kooperationen mit nationalen Partnern seien geplant, um Stigmatisierung zu reduzieren und den Zugang zu psychischer Unterstützung zu erweitern.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von World Health Organization, lizenziert unter Public Data / Terms of Use (Attribution Required). Quelle unterliegt den Nutzungsbedingungen der jeweiligen internationalen Organisation.
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