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WHO unterstützt virtuell 9. Internationalen Kongress zum Altern und bekräftigt Engagement für gesundes Altern
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AI GENERATED 02.06.2026 • 20:55 Wissenschaft und Forschung

WHO unterstützt virtuell 9. Internationalen Kongress zum Altern und bekräftigt Engagement für gesundes Altern

International: WHO unterstĂĽtzt virtuellen Beitrag zum 9. Internationalen Kongress zum Altern

Kongress und virtuelle Teilnahme

Der 9. Internationale Kongress zum Altern, der vom 18. bis 22. Mai stattfand, wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) virtuell begleitet. Die Veranstaltung richtete sich an Fachleute, Wissenschaftler, Entscheidungsträger und Praktiker aus verschiedenen Ländern, um aktuelle Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels zu diskutieren.

Thema und Organisation

Unter dem Leitmotiv „Altern ohne alt zu werden“ organisierte die Portugiesische Vereinigung für Sozialgerontologie (ANGES) den Kongress. Ziel war es, ein Forum für den Austausch von Forschungsergebnissen und politischen Strategien zu schaffen.

Präsentation der WHO-Expertin

Während ihrer Präsentation betonte die WHO-Expertin Edith Pereira die Notwendigkeit, integrierte, patientenorientierte Gesundheitssysteme zu stärken, die die funktionelle Leistungsfähigkeit über den gesamten Lebensverlauf erhalten. Sie verwies auf die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes, der sowohl medizinische als auch soziale Aspekte berücksichtigt.

Dekade des gesunden Alterns

Die Referentin hob zudem die Dekade des gesunden Alterns (2021–2030) hervor, ein globales UN‑Initiative, das von der WHO geleitet wird. Dieses Programm zielt darauf ab, die Lebensqualität älterer Menschen, ihrer Familien und Gemeinschaften zu verbessern.

Erfahrungen und bewährte Verfahren

Die WHO teilte Best‑Practice‑Beispiele zu patientenorientierter integrierter Versorgung, Förderung funktionaler Fähigkeiten, Gesundheitskompetenz, Beteiligung der Gemeinschaft und Schaffung altersfreundlicher Umgebungen. Diese Maßnahmen sollen die Selbstständigkeit älterer Menschen stärken.

Bedeutung fĂĽr Cabo Verde

Für Cabo Verde, das vor demografischen Wandel und wachsende Anforderungen an das Gesundheits‑ und Sozialsystem stellt, bieten solche Initiativen wertvolle Möglichkeiten zum technischen Austausch und zur Beschleunigung nationaler Strategien für gesundes Altern.

Fortlaufende UnterstĂĽtzung der WHO

Die WHO unterstützt Cabo Verde bereits bei der Umsetzung von Interventionen wie integrierter Versorgung für ältere Menschen (ICOPE), dem Aufbau von Fachkompetenzen im Gesundheitssektor und der Entwicklung nationaler Politiken und Strategien im Bereich des gesunden Alterns.Dieser Bericht basiert auf Informationen von Weltgesundheitsorganisation, lizenziert unter Public Data / Terms of Use (Attribution Required). Quelle unterliegt den Nutzungsbedingungen der jeweiligen internationalen Organisation.

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