Der zweite EUâMoldauâGipfel fand am 22. Juni 2026 in BrĂŒssel statt und markierte einen weiteren Schritt in den Beziehungen zwischen der EuropĂ€ischen Union und der Republik Moldau. Der Anlass war die WĂŒrdigung des bemerkenswerten Fortschritts Moldaus auf dem Weg zur EUâMitgliedschaft.
Teilnehmer
PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Kommission Ursula von der Leyen, PrĂ€sident des EuropĂ€ischen Rates AntĂłnio Costa und PrĂ€sident von Moldau Maia Sandu trafen sich in BrĂŒssel, um die jĂŒngsten Entwicklungen zu erörtern.
Hintergrund
Der Gipfel fand eine Woche nach dem offiziellen Auftakt des ersten Verhandlungsclusters im Rahmen der Beitrittsverhandlungen statt, ein Meilenstein, der die Intensivierung des Dialogs zwischen BrĂŒssel und ChiĆinÄu signalisiert.
ErklÀrungen der Kommission
Ursula von der Leyen erklĂ€rte, dass die EuropĂ€ische Kommission die Reformen in Moldau als solide Grundlage fĂŒr die weitere AnnĂ€herung an die Union betrachte und die fortgesetzte UnterstĂŒtzung der EU fĂŒr die Umsetzung der vereinbarten MaĂnahmen bekrĂ€ftige.
Stellungnahme Moldaus
Maia Sandu betonte, dass Moldau entschlossen sei, die geforderten Reformen konsequent umzusetzen, und dass die enge Zusammenarbeit mit den EUâInstitutionen fĂŒr die Erreichung der Beitrittsziele unerlĂ€sslich sei.
Ausblick
Die EuropĂ€ische Union kĂŒndigte an, die nĂ€chsten Verhandlungsrunden im kommenden Quartal vorzubereiten und die technische UnterstĂŒtzung fĂŒr die Reformen weiter auszubauen. Ziel sei es, den Integrationsprozess transparent und schrittweise voranzutreiben.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von EuropÀische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (EuropÀische Union). EnthÀlt Informationen von Organen der EuropÀischen Union.
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